{"id":248,"date":"2013-01-04T09:36:01","date_gmt":"2013-01-04T09:36:01","guid":{"rendered":"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/?p=248"},"modified":"2015-03-02T20:35:30","modified_gmt":"2015-03-02T20:35:30","slug":"6-tag-tuck-off","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/?p=248","title":{"rendered":"6. Tag: Tuck off!"},"content":{"rendered":"<p>Nach der doch intensiveren Befeierung des neuen Jahres kam der lang ersehnte Starttag. Auf dem Bild sieht der geneigte Leser Joni aka Jimbo bei der Entgegennahme der Papiere und des Werkzeugsets. Viel darf ja nicht kaputt gehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_001_DSC00916.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"006Start_001_DSC00916\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_001_DSC00916_thumb.jpg\" alt=\"006Start_001_DSC00916\" width=\"324\" height=\"429\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Run Leader, Matt, hielt eine bewegende Ansprache. Was er sagte habe ich vergessen, weil mich das Muster seiner Krawatte hypnotisierte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_002_DSC00932.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"006Start_002_DSC00932\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_002_DSC00932_thumb.jpg\" alt=\"006Start_002_DSC00932\" width=\"456\" height=\"346\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Posing vor der Ricksha. Man beachte hier speziell die farblich geschickte und mit dem Plakat des Runs korrespondierende Farbe des T-Shirts von Jimbo, dem Schreibenden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_003b_DSC00947.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"006Start_003b_DSC00947\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_003b_DSC00947_thumb.jpg\" alt=\"006Start_003b_DSC00947\" width=\"462\" height=\"351\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach einer geplanten Rundfahrt aller Teilnehmer durch Jaisalmer, bei welcher sich wie erwartet alle innert\u00a0 Minuten komplett verloren haben \u2013 Tuktuk fahren mit Kuppeln, Schalten und Bremsen ist nicht so einfach \u2013 versuchte Team Dontworryeatcurry noch seine indische SIM-Karte f\u00fcrs Mobile aktivieren zu lassen, was auch ging. Leider entpuppten sich dann aber beide Mobiltelefone als SIM-Locked, was wieder ein neues Problem darstellte \u2013 deshalb n\u00fctzte uns die \u00dcbung nichts. Aber immerhin sind die Karten nun aktiviert.. Und in Indien ist Geduld das halbe Leben \u2013 wir sind zuversichtlich auch die Kommunikation noch vor dem halben Leben in den Griff zu kriegen und wenn nicht, dann ist zumindest unsere Seele indisch erfreut.<\/p>\n<p>Beim Warten freundete sich der halbe Markt mit Jimbo an. Vor allem ein kleiner Taubstummer Junge verst\u00e4ndigte sich mit H\u00e4nden und F\u00fcssen und half die arg staubige Windschutzscheibe indisch zu reinigen. Das geht so: Bestehenden Staub umverteilen und verschmieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_008_DSC00957.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"006Start_008_DSC00957\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_008_DSC00957_thumb.jpg\" alt=\"006Start_008_DSC00957\" width=\"394\" height=\"298\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Daf\u00fcr hat er sich aber ein feines Trinkgeld verdient und durfte bis zur Aussengrenze von Jaisalmer mitfahren.<\/p>\n<p>Beim Rumkurven durch Jaisalmer ein vertrautes Bild: Rumliegende Wasserr\u00f6hren. Dass Indien Probleme mit der Wasserver- und entsorgung hat, ist ja allen bekannt und deshalb unterst\u00fctzen wir auch mit 100% \u00dcberzeugung die Aufbauarbeit von Frank Water. Vielleicht sollte man jedoch noch sagen, dass die R\u00f6hren nur eingegraben was bringen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_011_DSC00953.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"006Start_011_DSC00953\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_011_DSC00953_thumb.jpg\" alt=\"006Start_011_DSC00953\" width=\"387\" height=\"293\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach machten wir uns an die erste Halbtagesetappe nach Barmer, welche durch eine W\u00fcste in der N\u00e4he der pakistanischen Grenze f\u00fchrt, die irgendwie keinen Namen hat.<\/p>\n<p>Circa 5 km nach Start erlebten wir einen supranasalen Kolbenklemmer, der nur in unseren K\u00f6pfen stattfand (sozusagen unsere erste psychosomatische Panne): Das Tuktuk gab beim Berg runter fahren pl\u00f6tzlich ein schneidendes zunehmend schrilleres Ger\u00e4usch von sich, worauf Fahrer Jimbo meinte, das sei ein Kolbenklemmer und sofort die Kupplung zog und links ranfuhr (Linksverkehr) \u2013 Motor tot. Stille. Sch\u2026. Drama. Wir wissen, weshalb wir nerv\u00f6s sind \u2013 aber schon nach 5 km auszuscheiden? Geht nicht. Also intensiv Zweitakt\u00f6l nachbesch\u00fcttet und\u00a0 vorsichtig versucht, wieder zu starten. Nach 20 km stellten wir fest, dass das Tuckie halt einfach so t\u00f6nt. Unterwegs sahen wir dann noch das eine oder andere Team ohne Benzin oder mit anderen S\u00f6rgeli. Tja, man muss sich eben an diese glatten Vehikeli gew\u00f6hnen\u2026.<\/p>\n<p>Unter sich daran gew\u00f6hnen geht auch dass man merkt, wie viel diese Bestie verbraucht und wie schnell sie f\u00e4hrt. Wir mussten feststellen, dass man f\u00fcr 35 km ca. 1 Stunde braucht, inkl. nachtanken alle ca. 150 km. Was will man dann mehr erwarten von einem Motor in der Gr\u00f6sse eines Ch\u00fcngelibuuchs. Proscht N\u00e4geli denn, auf was haben wir uns da eingelassen?<\/p>\n<p>In Barmer angekommen hiess es Hotel suchen. Wir fanden auf Anhieb ein passables namens Krishna. Kann ja nicht schlecht sein. Dr. Daktari wollte das Bild des Bildes an der Wand des Hotelzimmers posten. Weshalb, weiss ich nicht genau und was darauf steht, verstehe ich auch nicht so genau. Aber das ist ja sowieso nicht zu lesen auf dem Bild. Aber gepostet ist\u2019s. Voil\u00e0 unser Hotelpic of the Day:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_0012_DSC00967.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"006Start_0012_DSC00967\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/006Start_0012_DSC00967_thumb.jpg\" alt=\"006Start_0012_DSC00967\" width=\"420\" height=\"318\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Barmer gingen wir dann noch in ein brahmanisches Restaurant essen, das ist die h\u00f6chste Kaste. Leider eine alkoholfreie und leider vegetarisch. Jenu. Beginnen wir das Jahr halt mal richtig gem\u00e4ssigt \u2013 ist ja schliesslich immer noch der 1.1.2013.<\/p>\n<p>Zu guter letzt noch ein Bild des Tuk of the Day: Team \u2018Curry on Driving\u2019. Nat\u00fcrlich Teekoepfe, aber die finden wir nur schon wegen dem Teamnamen super.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/099Tuckoftheday_001_DSC00774.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"099Tuckoftheday_001_DSC00774\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/099Tuckoftheday_001_DSC00774_thumb.jpg\" alt=\"099Tuckoftheday_001_DSC00774\" width=\"394\" height=\"298\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der doch intensiveren Befeierung des neuen Jahres kam der lang ersehnte Starttag. 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