{"id":323,"date":"2013-01-07T16:42:51","date_gmt":"2013-01-07T16:42:51","guid":{"rendered":"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/?p=323"},"modified":"2015-03-02T20:35:30","modified_gmt":"2015-03-02T20:35:30","slug":"9-tag-beam-to-booombay-commute-to-mumbai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/?p=323","title":{"rendered":"9. Tag: Beam to Booombay &ndash; commute to Mumbai"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer komfortablen Nacht im doch etwas l\u00e4rmigen Highway Motel \u2013 und zwar nicht wegen des Verkehrs sondern wegen der integrierten Schreinerei \/ Schlosserei mit Nachtbetrieb, ging es im typischen Morgenverkehr auf Mumbai zu. Mumbai das fr\u00fcher Bombay hiess und jetzt mal so oder so \u2013 so oder so aber das maximal auf Strassen, Trottoirs und sonstigen Fl\u00e4chen denkbare Chaos \u2013 f\u00fcr uns Challengers so etwas wie der Mount Everest f\u00fcr die Alpinisten. Mehr Verkehrshektik, Adrenalin, Abgase, Schlagl\u00f6cher, Fl\u00fcche, Hupen, etc. geht einfach nicht! Vorab aber war\u2019s noch friedlich \u2013 wir waren ja auch noch einige 100 Km entfernt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_002_DSC01134.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_002_DSC01134\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_002_DSC01134_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_002_DSC01134\" width=\"368\" height=\"278\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Landschaftlich wurde die Fahrt immer interessanter \u2013 eine W\u00fcste bleibt meist eine W\u00fcste egal unter welchem Blickwinkel oder nach wievielen Kilometern, aber je weiter wir in den S\u00fcden kommen, desto abwechslungsreicher wird die Szenerie. Und es scheint auch Wasser zu geben &#8211; manchmal sogar zu viel, so dass selbigem mittels riesiger Staud\u00e4mme Einhalt geboten werden muss (wir erinnern uns \u2013 die Rohre um all das Wasser sinnvoll zu leiten sind ja erst verteilt aber noch nicht verlegt \u2013 geschweige denn angeschlossen).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_001_DSC01129.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_001_DSC01129\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_001_DSC01129_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_001_DSC01129\" width=\"351\" height=\"266\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber es geht auch richtig idyllisch!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_003_DSC01136.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_003_DSC01136\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_003_DSC01136_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_003_DSC01136\" width=\"357\" height=\"270\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00dcberhaupt ist das l\u00e4ndliche Indien noch so richtig original \u2013 fast schon kitschig<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_004_DSC01141.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_004_DSC01141\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_004_DSC01141_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_004_DSC01141\" width=\"351\" height=\"266\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u2013 wobei das nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen soll, dass das Leben f\u00fcr diese Menschen wohl richtig hart ist. Einerseits sind sie dank Satellitenfernsehen bestens \u00fcber das Entwicklungsniveau in der ersten Welt informiert \u2013 andererseits gibt es aus einer solchen d\u00f6rflichen Gemeinschaft heraus vermutlich nur Aufstiegschancen f\u00fcr die besten und v.a. auch die aggressivsten\u2026<\/p>\n<p>Dies ist nicht nur uns aufgefallen \u2013 auch andere Europ\u00e4erinnen haben dies bemerkt und der Grund weshalb wir es \u00fcberhaupt in diese eher verlassene Gegend geschafft haben ist, dass wir das Grab einer Grosstante eines Freundes von Jimbo, die vor langer Zeit in Indien missionierte \u2013 Suor Pasqualina &#8211; besuchen wollten. Leider haben wir aber weder die Mission, noch das Grab gefunden und daher dann einfach an diesem idyllischen Fluss eine Minute inne gehalten und Jimbo hat anschliessend das Offroading mit dem Tuck genossen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_005_DSC01145.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_005_DSC01145\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_005_DSC01145_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_005_DSC01145\" width=\"381\" height=\"290\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach sind wir gem\u00fctlich weitergetuckert \u2013 weil wir glaub alle Teams \u00fcberholt haben und wir uns etwas einsam f\u00fchlten haben wir dann spontan beschlossen halt doch nach Mumbai zu fahren \u2013 quasi ohne Vorbereitung und Ausr\u00fcstung diesen autofahrerischen Mount Everest zu bezwingen. Ein Wahnsinn. Ein Wahnsinn auf vier R\u00e4dern, drei R\u00e4dern, zwei R\u00e4dern, vier Beinen, drei Beinen, zwei Beinen \u2013 einfach unglaublich. Und dann die Ausdehnung \u2013 also wenn Z\u00fcrich Bombay w\u00e4re, w\u00fcrde der Stadtverkehr so ungef\u00e4hr in Wil (f\u00fcr die St. Galler Kollegen) resp. in Olten (f\u00fcr die auf der andern Seite) beginnen. Stadtverkehr heisst: Stirnband festgezurrt, Messer zwischen den Z\u00e4hnen, wer mehr als 50cm Platz l\u00e4sst, wird ausgebremst \u2013 und zwar bei Tempo 50 \u2013 schneller geht nicht, weil gar nicht mehr Platz da ist. Langsamer ist irgendwie auch nicht gut. Unser Tuck schlug sich bestens, quittierte die Hetzerei aber mit ersten Anzeichen von Leistungsabfall \u2013 doch schw\u00e4cheln gilt nicht \u2013 nicht einmal f\u00fcr unser Tuck. Und so hetzte Dr. Daktari unser liebes Dreirad trotz l\u00e4diertem Arm schonungslos \u00fcber die schlagloch\u00fcbers\u00e4hten Pisten \u2013 sowohl Mensch als auch Maschine litten \u2013 aber hielten durch. Und irgendwann gab es dann auch eine Gelegenheit, Jimbo the Finisher an die Lenkstummel zu lassen und die Endanfahrt auf\u2019s Hotel in Angriff zu nehmen. Sch\u00f6ne neue Welt \u2013 eben noch am lauschigen Fluss, hat sich Jimbo einige Minuten danach 3G connected und via die bekannten Buchungsplattformen ein Hotel zuvorderst in Mumbai ausgesuch und auch gleich reserviert. Und Dr. Daktari hat Jimbo dann einmal mehr GPS ins Ziel gesteuert.<\/p>\n<p>Unserem Namen entsprechend haben wir dabei nat\u00fcrlich auch Nomen est Omen \u2013 die Curry Road passiert \u2013 resp. wollten wir \u2013 aber da war Einbahn und die Gr\u00fcne Minna von Indien, welche hier nicht gr\u00fcn sondern beige ist, hat uns freundlich aber bestimmt zur\u00fcckgepfiffen. Aber gesehen haben wir sie. Und gegessen auch schon \u2013 also den Curry \u2013 weniger die Strasse, auch wenn auf dem Land nat\u00fcrlich noch sehr urspr\u00fcnglich gekocht wird. Vorbei (zum guten Gl\u00fcck nicht durch) belebte M\u00e4rkte<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_007_DSC01156.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_007_DSC01156\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_007_DSC01156_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_007_DSC01156\" width=\"344\" height=\"260\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>und vorbei an monumentalen Zeugen der Kolonialzeit<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_008_DSC01157.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_008_DSC01157\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_008_DSC01157_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_008_DSC01157\" width=\"344\" height=\"260\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>in einer\u00a0 fantastischen Abendstimmung<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_009_DSC01159.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_009_DSC01159\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_009_DSC01159_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_009_DSC01159\" width=\"343\" height=\"260\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>dirigierte Jimbo unser treues Tuck direkt vors Diplomat Hotel, welches heimatliche Gef\u00fchle provozieren wollte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_010_DSC01160.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_010_DSC01160\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_010_DSC01160_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_010_DSC01160\" width=\"292\" height=\"386\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und als wir unseren Tuck versch\u00e4mt in der Ecke des Hotels parkten, wurden wir vom Personal zur\u00fcckgepfiffen und mussten unser cooles Gef\u00e4hrt direkt vor den Eingang parken \u2013 sehr zur Freude der anwesenden Taxifahrer, welche alle einen riesigen Spass an unserem Projekt hatten. Sp\u00e4ter in der Nacht dann \u00e4nderte das Publikum \u2013 aber der Star blieb!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_013_DSC01167.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_013_DSC01167\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_013_DSC01167_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_013_DSC01167\" width=\"387\" height=\"293\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber wir greifen vor \u2013 erst einmal galt es die verschmutzten und \u00f6lverschmierten Gesichter zu reinigen und f\u00fcr den Restaurantbesuch und Ausgang vorzubereiten<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_011_DSC01163.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_011_DSC01163\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_011_DSC01163_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_011_DSC01163\" width=\"390\" height=\"295\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wobei dies \u2013 bei der Location, in der wir schlussendlich endeten \u2013 gar nicht so zwingend gewesen w\u00e4re. Aber \u2013 das Essen war absolut exzellent \u2013 sicherlich auch, weil das Restaurant so effizient gebaut ist, dass anstelle eines Schweizer Restaurantgeschosses gleich zwei indische reinpassten \u2013 Raumh\u00f6he 1.90 Meter und \u2013 Rauchen erlaubt. Allerdings nicht was wir im Sinn hatten \u2013 Zigarren w\u00e4ren dann doch \u00fcbertrieben wurde uns beschieden und wir genossen unsere Kuba-Reminiszenzen outdoor vor der fantastischen Hafenszenerie beim Taj Palace Hotel oder so \u00e4hnlich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_012_DSC01164.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"010nachMumbai_012_DSC01164\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/010nachMumbai_012_DSC01164_thumb.jpg\" alt=\"010nachMumbai_012_DSC01164\" width=\"390\" height=\"295\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ende gut alles gut \u2013 v.a. wenn man beachtet, dass uns die Strassenbekanntschaften beim Zigarrenrauchen mitteilten, dass Rickshaws in diesem Teil von Indien verboten seien, weil ja sonst alle Slumbewohner hierher fahren k\u00f6nnten\u2026<\/p>\n<p>Und damit kommen wir zu heutigen Pr\u00e4mierung:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/5Tuckoftheday_005_DSC00814.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"5 Tuckoftheday_005_DSC00814\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/5Tuckoftheday_005_DSC00814_thumb.jpg\" alt=\"5 Tuckoftheday_005_DSC00814\" width=\"302\" height=\"399\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>ein solcher Schnauz muss es einfach in die Selection schaffen!!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer komfortablen Nacht im doch etwas l\u00e4rmigen Highway Motel \u2013 und zwar nicht wegen des Verkehrs sondern wegen der integrierten Schreinerei \/ Schlosserei mit Nachtbetrieb, ging es im typischen Morgenverkehr auf Mumbai zu. 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