{"id":695,"date":"2013-01-26T09:43:36","date_gmt":"2013-01-26T09:43:36","guid":{"rendered":"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/?p=695"},"modified":"2015-03-02T20:35:29","modified_gmt":"2015-03-02T20:35:29","slug":"20-tag-up-in-the-sky","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/?p=695","title":{"rendered":"20. Tag: Up in the Sky!"},"content":{"rendered":"<p>Der heutige und letzte Tag steht eindeutig unter dem Motto \u201cup in the Sky\u201d \u2013 77 Bombay Street passt nicht nur geografisch n\u00e4herungsweise gut \u2013 auch der Rhythmus und deren Fangemeinde passen bestens f\u00fcr unser Tagesprogramm. Allerdings war der Start harziger als auch schon \u2013 das Packen zwar easy, weil wir ja nun den ganzen Restkrempel inkl. unserer Anz\u00fcge dem tropischen Kochi-Klima \u00fcberlassen konnten \u2013 aber allzuviel Schlaf war nicht in der M\u00fctze, die wir genommen hatten. Und die epicste aller epic Parties vom Vortag war irgendwie auch in die Knochen gekrochen. Kurzum wir starten etwas wehm\u00fctig und melancholisch zur letzten Etappe:<\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck bei unserem \u201cI-am-happy-when-you-are happy\u201d-manager. Unglaublich \u2013 sozusagen ayurvedisch mit frisch gepresstem Mix-Fruchtsaft, Papayas, Melonen und sonstigen Vitaminen wie sie unsere K\u00f6rper seit 3000 Kilometer nicht mal schnuppern konnten. Dazu das bew\u00e4hrte indische R\u00fchrei und Toast. Und sofort begannen die Verhandlungen \u2013 denn die Postkarten waren zwar geschrieben \u2013 aber infolge eines Post-Office-Holidays waren wir noch 55 Marken nach Europa short. Aber \u201cup in the sky \u2013 people are happy\u2026\u201d und das wollte ja unser Hotelmanager und wir auch und so wurde er flugs zu unserem Ehrenp\u00f6stler ernannt und ad\u00e4quat gefundet.<\/p>\n<p>Danach haben wir dann die gecharterte Limousine geentert und sind zu unseren Aussie-Freunden r\u00fcbergekurvt. Problemlos. Also g\u00e4nzlich ohne das bef\u00fcrchtete Verkehrschaos. Die Aussies waren dann zwar wach und parat \u2013 aber nicht so ganz richtig. Und die 1.5 Liter Wasser Zwangskonsum pro Kopf zeigen einzig, wie verantwortungsvoll Menschen, die sich der verh\u00e4ngnisvollen Kraft der Sonne bewusst sind, mit solchen Extremsituationen umgehen. Ein Tag Cricket bei gef\u00fchlten 35 Grad am Schatten\u2026<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise002_DSC01976.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise002_DSC01976\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise002_DSC01976_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise002_DSC01976\" width=\"367\" height=\"278\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ja \u2013 Cricket. Bei der Verabschiedung im Hotel von unseren treuen Kollegen aus dem Team Rastenfresser oder Tuck-Tuck-Schleifer oder umgekehrt \u2013 einfach die extrem-Riders \u2013 meinten die mitleidig, ob wir denn nun an den Cricket Match wollten oder m\u00fcssten\u2026 (lag aber vielleicht auch daran, dass sie dabei einem etwas antriebslosen Jimbo beim Rumstochern im Vitaminzeug zusahen). Cricket \u2013 das englischste aller englischen Spiele \u2013 Kolonialismus pur \u2013 Rasenschach vom Feinsten \u2013 actiongeladen wie Die Hard 1-17 komprimiert \u2013 kurz ein Spiel welches keine Seele unber\u00fchrt l\u00e4sst und das in Indien, diesem Land der Seele, dieses unersch\u00f6pflichen Quells an Emotionen \u2013 Herz was willst du mehr!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021HeimreiseDSC01974.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise DSC01974\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021HeimreiseDSC01974_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise DSC01974\" width=\"383\" height=\"291\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und wir wurden, obwohl wir bewusst den stillsten aller Hintereing\u00e4nge ausw\u00e4hlten, nicht entt\u00e4uscht \u2013 die Stimmung war von Anfang an nur grossartig, unbeschreiblich!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise003_DSC01985.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise003_DSC01985\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise003_DSC01985_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise003_DSC01985\" width=\"384\" height=\"291\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Inder gewannen den Toss \u2013 Banausen w\u00fcrden sagen, hatten Anspiel \u2013 aber das ist ja bei Cricket inflation\u00e4r \u2013 denn ein One-Day-Internation Match ist dadurch definiert, dass jede Mannschaft 50 Overs bowlen darf \u2013 nicht zu verwechseln mit eine ruhig Kugel schieben, denn die Kugel (steinhart gepresstes Kork, Lederummantelt) wird nicht geschoben gebowlt sondern mit komplett gestrecktem Arm Richtung Wicket katapultiert \u2013 also nicht proletarisch Baseball-m\u00e4ssig aus dem Ellbogen raus geschlenkert (that\u2019s not cricket!) \u2013 sondern kreisund Armkreisend und mit Anlauf \u2013 Fast-Bowlers knacken dabei dann die 150Kmh Grenze!!! Wesentlich ist dabei noch, dass ein Over aus 6 Bowlen besteht \u2013 also nicht die zum Trinken \u2013 das w\u00e4re ja lebensgef\u00e4hrdend \u2013 und somit jede Mannschaft 300 Mal anspielen darf.<\/p>\n<p>Proper Cricket<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise006_DSC02016.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise006_DSC02016\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise006_DSC02016_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise006_DSC02016\" width=\"379\" height=\"287\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>ist durchaus dynamisch!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise001_DSC02057.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise001_DSC02057\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise001_DSC02057_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise001_DSC02057\" width=\"391\" height=\"296\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die 50 Over sind allerdings relativ, konditional bedingt insofern als eine Mannschaft auch dann ausgebowlt hat, wenn sie all ihre Schlagm\u00e4nner verloren hat, wobei ein Schlagmann dann verliert, wenn er sein Wicket verliert, d.h. der Bowler kegelt diese Holzst\u00e4bchen auf den Holzst\u00e4ben um, oder einer der Feldverteidiger f\u00e4ngt einen Flugball aus der Luft \u2013 oder der Schiedsrichter erkl\u00e4rt die Wickets als technisch k.o. \u2013 das nennt sich dann Leg before Wicket (LBW) und ist quasi ein Foul. Am Schluss gewinnt dann die Mannschaft, die mehr Tore geschossen hat \u2013 so ungef\u00e4hr jedenfalls \u2013 d.h. es gibt auch Punkte, wenn die Schlagm\u00e4nner zwischen den Wickets hin und herflitzen und Flugb\u00e4lle \u00fcber die Banden z\u00e4hlen 6 Punkte, w\u00e4hrend die Roller an die Bande noch mit 4 Z\u00e4hlern zu Buche schlagen. Weil aber die Bowlers unglaublich fies und schnell werfen k\u00f6nnen, ist es durchaus ratsam, nicht immer auf den Ball einzupr\u00fcgeln wie beim Hau den Lukas, sondern zwischendurch auch einfach mal zu blocken \u2013 das ist dann sozusagen die Catenaccio-Variante.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise005_DSC02003.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise005_DSC02003\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise005_DSC02003_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise005_DSC02003\" width=\"390\" height=\"295\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wobei beim One-Day-International Format durchaus auch mal das Risiko eines Schlagversuchs eingegangen wird, weshalb diese ODI eigentlich nicht so ganz das richtige Cricket, sind. Andererseits ist dieses echte Cricket, Test Match Cricket, bei welchem die Spieler aber noch sch\u00f6n weiss und der Ball blutrot ist, tendenziell etwas langatmig wirken kann, weil ein Match meist f\u00fcnf Tage dauert und unentschieden endet \u2013 d.h. idealerweise schaut man das in Australien, weil die dort dann die Bierpipelines auslegen und das ganze zu einem Social Event hochstilisieren. In Indien dagegen passt das ODI ganz gut, weil Bier in der \u00d6ffentlichkeit eher nicht genossen werden darf und f\u00fcnf Tage lang diese Stimmung aufrecht zu erhalten scheint mit normalen Stimmb\u00e4ndern ein Ding der Unm\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p>Aber wir schweifen ab \u2013 das Cricket war grossartig \u2013 und die indische Mannschaft gl\u00e4nzte mit hervorragenden Battern, welche den englischen Bowlern schon arg zusetzten, wobei auch diese gleich zu Beginn mal einige Wickets buchten<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise004_DSC01993.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise004_DSC01993\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise004_DSC01993_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise004_DSC01993\" width=\"391\" height=\"296\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hitchcock h\u00e4tte das nicht spannender hingekriegt, wobei das nicht alle Kollegen gleichermassen realisierten\u2026<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise009_DSC02091.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise009_DSC02091\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise009_DSC02091_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise009_DSC02091\" width=\"389\" height=\"294\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00c4usserst fair \u00fcbrigens die lokalen Fans \u2013 und zumindest ein Engl\u00e4nder stand den Locals in Sachen Begeisterung in nichts nach \u2013 vor 65\u2019000 Heimzuschauern mit einer englischen Fahne rumzurennen zeugt sowohl von Sportsgeist, Vertrauen in den Sportsgeist der anderen Fans \u2013 typisch britisch halt<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise008_DSC02087.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise008_DSC02087\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise008_DSC02087_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise008_DSC02087\" width=\"385\" height=\"291\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wobei man sich des Bedrohungspotentials von englischen Hooligans offenbar schon bewusst war und deshalb die Sicherheitskr\u00e4fte vorsichtshalber mal hinter Gittern sch\u00fctzte\u2026.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise007_DSC02098.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise007_DSC02098\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise007_DSC02098_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise007_DSC02098\" width=\"386\" height=\"292\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Indien ein Land der Gegens\u00e4tze, verkehrte Welt \u2013 nicht Down under, aber viele down und wenige oben, f\u00fcr die aber gibt\u2019s keine Grenzen \u2013 w\u00e4hrend wir uns mit Rolex Uhren begn\u00fcgen m\u00fcssen haben die dann sogar Hotels<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise002_DSC01842.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise002_DSC01842\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise002_DSC01842_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise002_DSC01842\" width=\"387\" height=\"293\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>oder Banken mit einem direkten Draht nach oben oder zur Spiritualit\u00e4t oder so \u2013 wobei das offenbar in diesen turbulenten M\u00e4rkten auch nicht nachhaltig erfolgreich war.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise009_DSC01899.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise009_DSC01899\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise009_DSC01899_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise009_DSC01899\" width=\"385\" height=\"291\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es g\u00e4be noch viel zu schreiben \u00fcber diesen Subkontinent \u2013 vom Smoke not in the water sonder up in the sky &#8211; allgegenw\u00e4rtig<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise005_DSC01849.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise005_DSC01849\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise005_DSC01849_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise005_DSC01849\" width=\"385\" height=\"291\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>oder von der Kokosnuss \u2013 sozusagen der Marroni Indiens, welche \u00fcberall die Landschaft versch\u00f6nert<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise001_DSC01840.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise001_DSC01840\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise001_DSC01840_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise001_DSC01840\" width=\"383\" height=\"290\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>die Kehlen erfrischt<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise008_DSC01869.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise008_DSC01869\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise008_DSC01869_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise008_DSC01869\" width=\"384\" height=\"291\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>und deren Reste als Rohstoff f\u00fcr diverse sonstige Produkte dienen<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise003_DSC01845.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise003_DSC01845\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise003_DSC01845_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise003_DSC01845\" width=\"389\" height=\"294\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>und offenbar haben selbst die gr\u00fcnen Schalen noch einen Restwert!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise004_DSC01846.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise004_DSC01846\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise004_DSC01846_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise004_DSC01846\" width=\"394\" height=\"298\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann h\u00e4tten wir auch noch epische Betrachtungen \u00fcber das Wesen eines Tucks sowie \u00fcber die verschiedenen Tuck-Spezies \u2013 von den Lastentucks in einfacherer Forms bis hin zu Kipper-Tucks, von den 2-Takt Benzinern \u00fcber die Diesel bis hin zu den Fl\u00fcssiggasvarianten \u2013 von den rein Nutzungsoptimierten Personenbef\u00f6rdern<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise007_DSC01860.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise007_DSC01860\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise007_DSC01860_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise007_DSC01860\" width=\"392\" height=\"297\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>bis hin zum Eiscreme-Tuck \u2013 es gibt nichts, was wir nicht gesehen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Und so floss dieser letzte Reisetag dahin \u2013 die Gedanken immer mal wieder: Up in the sky\u2026 nein v\u00f6llig falsch \u2013 hier kommt nat\u00fcrlich Lucy (auch wieder falsch) Maradona in the Sky with Diamonds &#8211; d\u00fcdelid\u00fcdelid\u00fcdelid\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise006_DSC01852.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;\" title=\"021Heimreise006_DSC01852\" src=\"http:\/\/dontworryeatcurry.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/021Heimreise006_DSC01852_thumb.jpg\" alt=\"021Heimreise006_DSC01852\" width=\"354\" height=\"268\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Indien ein Land der Gegens\u00e4tze? Ein Land? Ein Subkontinent mit grossem Menschen-kontingent! Drei Wochen werden keinem Land der Welt gerecht \u2013 aber weder ist die Welt gerecht, noch das Leben lang genug, allen L\u00e4ndern gerecht zu werden. Und das Spiel war zwar gerecht \u2013 aber etwas unausgeglichen \u2013 hatten die Engl\u00e4nder das erste ODI noch mit 9 Runs Vorsprung gewonnen, w\u00fcrden sie dieses zweite Match mit 127 Runs weniger verlieren \u2013 eine Kanterniederlage, aber wir greifen vor.<\/p>\n<p>Denn nachdem die Inder ihre 50 Overs geschlagen hatten war es f\u00fcr uns Zeit zum Aufbruch \u2013 schliesslich wollten wir ja nicht riskieren, dass unser Fahrer einem Hitzschlag zum Opfer fallen w\u00fcrde. Und so sahen wir dann den zweiten Teil des Matches in der Flughafenbar bei einem letzten k\u00fchlen Kingfisher \u2013 immer mal wieder nerv\u00f6s die Abflugtafel checkend \u2013 Jimbo hat ja einen Track Record f\u00fcr das gem\u00fctliche Abh\u00e4ngen in Flughafenlounges bis zur Sperrstunde\u2026<\/p>\n<p>Aber es lief alles glatt \u2013 jedenfalls nachdem wir mal wieder zu einer Spezialgep\u00e4ckkontrolle aufgeboten waren, Dr. Daktari durfte aus dem Seesack Jimbos ein Feuerzeug entfernen und konnte dabei interessante Einblicke in die Arbeitsteilung auf indischen Rollfeldern sammeln. Dann flogen wir die 3000 Kilometer zur\u00fcck \u2013 dauerte immerhin auch drei Flugstunden \u2013 oder bloss drei Flugstunden \u2013 bei 35Kmh Tuck-Geschwindigkeit dauert das l\u00e4nger \u2026 In Delhi dann umgestiegen \u2013 rein in die Swiss-Maschine und die Heimat war schon viel n\u00e4her ger\u00fcckt \u2013 8:30 dann sogar greifbar und f\u00fchlbar nahe \u2013 home sweet home \u2013 auch wenn wir auf den typischen Schneeregen bei 2Grad h\u00e4tten verzichten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Fazit nach knapp 3 Wochen Indien und ca. 150 l durchgebratenem Benzin: Tucks sind nicht schnell. Und Indien ist anders. Anders als man es sich vorstellen kann und definitiv eine Reise wert.<\/p>\n<p>Und f\u00fcr Neuseel\u00e4nder hat es zu wenig Schafe da.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der heutige und letzte Tag steht eindeutig unter dem Motto \u201cup in the Sky\u201d \u2013 77 Bombay Street passt nicht nur geografisch n\u00e4herungsweise gut \u2013 auch der Rhythmus und deren Fangemeinde passen bestens f\u00fcr unser Tagesprogramm. 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