Header

14. Tag: Ausflug nach Goa und Elefant Party

January 12th, 2013. Published under 11. bis 15. Tag, Alle Berichte, Parties, Reise. 1 Comment.

Nach der Vorparty am Vorabend haben wir in unserem Bungalow herrlich geschlafen. An all das Ungeziefer, das potentiell durch die Löcher in der Wand aus Bambushölzern reinkriechen könnte, haben wir nicht mal gedacht.

015EGoa_Party014_DSC01642015EGoa_Party015_DSC01644

Aufstehen, ein erstes Mal ins Meer hüpfen und den Kühen beim Nordic Walking am Strand zuschauen.

015EGoa_Party001_DSC01552

… dann das Tuckie aus dem Parkplatz manövrieren …

015EGoa_Party002_DSC01555015EGoa_Party012_DSC01635

.. und das Programm des fahrfreien Tages festlegen. Zuerst versuchten wir das Datenproblem mit der SIM Karte endgültig zu lösen, was mit dem iPhone aber nun endgültig misslang. Deshalb die indische Lösung: Ein datenfähiges Telefon für 6’000 Rupien, d. h. ca. 100 Swissies gekauft. Lohnt sich bei den Roaming-Gebühren der Schweizer Telcos immer noch.

Zuerst jagten wir das Tuckie jedoch noch auf einen Aussichtspunkt. Auf dem Weg dahin sahen wir einen Inder auf dem Weg liegen und acht andere rundherum. Die fuchtelten mit den Armen, als wir kamen – da war was passiert. Dachten wir, war aber nicht – die wollten einfach mitfahren und der am Boden mochte nicht mehr laufen. Nun gut: Man kann also elf Leute mit dem Tuckie transportieren – uns mitgezählt. Und das bergauf.

015EGoa_Party005_DSC01575

15EGoa_Party DSC01576

Danach nach Old Goa ins Hinterland. Wurde doch kein fahrfreier Tag – wir machten insgesamt doch auch wieder an die100 km … Old Goa ist beeindruckend, jedoch heute unbewohnt. Zu seiner Blütezeit hatte Goa mehr Einwohner als London und mehr Kirchen als Rom zur selben Zeit. Wusste Dr. D. zu berichten. Er ist wie schon geschrieben ja ein bisschen der Kopf im Team. Von den Bewohnern sieht man heute nicht mehr so viel, dafür aber noch ziemlich beeindruckende christliche Kirchen.

015EGoa_Party006_DSC01604

015EGoa_Party007_DSC01607

015EGoa_Party008_DSC01611

015EGoa_Party009_DSC01612015EGoa_Party011_DSC01622

Danach zurück in die Nähe des Elefant Art Cafe – unserer Bleibe; da ganz in der Nähe fand der wöchentliche Flohmarkt statt. Und der ist wirklich ein Schauspiel. Da sieht man ziemlich seltsame Gestalten – Ibiza ist da direkt ein laues Süppchen dagegen. Ich denke, wenn man in Goa hängen bleibt, dann ist man wirklich im Loop. Ich jedenfalls habe seither Pilze vermieden.

015EGoa_Party013_DSC01641

Zurück ins Elephant, kurz ein Stützbier, dann eine Dusche und dann Paaartyyy. Goa ist ein Bundesstaat, in dem man öffentlich Bier oder Alkohol trinken darf. Und das taten wir dann auch. Nicht dass wir wollten, aber wenn man schon darf …

War gut, sich mal wieder mit allen anderen zu treffen und auszutauschen. Da kamen ein paar ziemlich heftige Geschichten zutage. Ein kanadisches Team hat einen Truck gehittet und fährt seither ohne Windschutzscheibe. Man erkennt sie nun an den Moskitos in den Zähnen. Zu sagen ist, dass die zu viert auf dem Tuck sitzen und nicht unbedingt Leichtgewichte sind. Tja, manche geben es sich eben knüppelhart. Zum Glück ist keinem was passiert – aber der Truck war ja auch parkiert und sie sind in ihn reingefahren.

Ein Australier erzählte an der richtigen Party, er hätte an der Vorabendparty eben einen solchen Pilz gegessen und sei dann nackt auf einer Kühltruhe in irgend einer Küche eines Strandclubs aufgewacht. Weiss nun nicht, ob das wegen dem Pilz, dem Bier oder seinen australischen Wurzeln war. Aber sonst kann er ja dann mal seine Zeichnungen am Flohmarkt verkaufen.

Zum Tuck of the Day wählen wir zu Ehren der Party am Abend das güldene holländische Team “Where the Tuck is the Party?”. Die haben  wir aber leider seit der Launch Party nicht mehr gesehen. Nähm’ mich noch wunder, wie die Inder auf dieses Tuck reagiert haben, bei unserem sind sie ja teilweise schon fast durchgedreht. Wir hoffen nur, dass es nicht entwendet wurde und nun in irgend einem hinduistischen Tempel als Altar mit Räucherkerzen darauf sein Dasein fristet.

10 Tuckoftheday_011_DSC00870

One Comment

Hosting  on June 4th, 2016

Falafel is certainly low key. So low key, in fact, that you might not even notice it when strolling past. With its green decor, Palestinian flags and memorabilia decorating the walls, it seems a million miles away from the flashy new eateries popping up at an alarming rate in all directions. Though not a vegetarian restaurant, the range available for those who don t eat meat is more than enough.

Leave a Comment